KiTa-Ausgründung, Besserstellungsverbot und Vorsteuerabzug – jetzt informieren! ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­    ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­  
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Guten Tag,

in vielen Kirchen zeigt sich derzeit dieselbe Entwicklung: Die Anforderungen an KiTa-Trägerschaft und Verwaltung steigen, während Ressourcen und Strukturen an ihre Grenzen kommen.

 

Wer Kindertageseinrichtungen in die Zukunft führen will, muss sie betriebswirtschaftlich und organisatorisch neu aufstellen – etwa durch Ausgründungen oder Kita‑Verbünde mit klarer Steuerung und geprüfter Rechnungslegung. Gleichzeitig erfordert der tiefgreifende Umbau von Gemeinden und Verwaltungen ein professionelles Struktur‑, Digitalisierungs- und Immobilienmanagement, damit die Sendung gesichert bleibt.

 

In dieser Ausgabe zeigen wir, wie Sie beide Themen strategisch angehen können und finden auch noch weitere Beiträge zu Themen wie Vorsteuerabzug, Besserstellungsverbot und umsatzsteuerliche Organschaft. 

 

Wir wünschen Ihnen eine informative und erkenntnisreiche Lektüre!

 

Ihr

Martin Dietz

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Martin Dietz

Leiter Beratungsfeld Verwaltungsmanagement | Prokurist / Senior Manager

 

martin.dietz@curacon.de
0711/25587-82

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Sendung sichern, Struktur schaffen 

Lesedauer: 3:10 Minuten

Mitgliederrückgang, Immobilienüberhang, Digitalisierung – Kirchen stehen unter enormem Handlungsdruck. Erfahren Sie, wie ganzheitliche Beratung Ihre Organisation stärkt.

 

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Kita-Ausgründung richtig angehen 

Lesedauer: 2:40 Minuten

Ihre Kita-Verwaltung stößt an Grenzen? Erfahren Sie, welche Schritte bei einer Ausgründung oder Verbundbildung nötig sind – und wie Curacon Sie ganzheitlich dabei begleitet. 

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Umsatzsteuerliche Organschaft Nichtsteuerbarkeit von Innenleistungen  

Lesedauer: 3:30 Minuten

Mit Schreiben vom 1. April 2026 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) seine Verwaltungsauffassung zur umsatzsteuerlichen Organschaft an die aktuelle Rechtsprechung von EuGH und BFH angepasst.

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Besserstellungsverbot im Alltagstest

 

Lesedauer: 2:50 Minuten

In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, Was kirchliche und öffentliche Träger bei Personal und Vergütung im Zuge des Besserstellungsverbots beachten müssen.

 

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Kein Vorsteuerabzug für juristische Personen des öffentlichen Rechts? 

Lesedauer: 2:30 Minuten

Neue Verwaltungsauffassung zum Vorsteuerabzug: Das BMF stellt bei gemischt genutzten Wirtschaftsgütern und Leistungen an den Hoheitsbereich auf Vorsteuerberichtigung nach § 15a UStG um. Erfahren Sie, was das für Ihre Strukturen und Dokumentation bedeutet. 

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Kein planmäßiges Zusammenwirken mit Hoheitsbetrieben von jPöR 

Lesedauer: 2:40 Minuten

Mit Urteil vom 20. November 2025 präzisiert der Bundesfinanzhof (BFH) den Anwendungsbereich des § 57 Abs. 3 AO und schränkt dabei das planmäßige Zusammenwirken mit juristischen Personen des öffentlichen Rechts (jPöR) erheblich ein.

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Martin Dietz

Diplom Bankbetriebswirt | Prokurist / Senior Manager

 

martin.dietz@curacon.de
0711/25587-82

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